Archive for 'B2B & E-Commerce'
RESTPOSTEN.de präsentiert sich auf dem Hitmeister e-Commerce Day 2011
Posted on 25. Mrz, 2011 by Stefan.
Am Samstag den 19.03.2011 war es wieder so weit, die Online Branche hat sich auf dem Hitmeister e-Commerce Day in Köln getroffen. Natürlich war RESTPOSTEN.de auch mit einem Team vor Ort, um sich dem interessierten Publikum zu präsentieren.
Mit über 600 Besuchern war der Hitmeister e-Commerce Day hervorragend besucht und trotz Frühlingswetter haben sich die Online-Händler im Rheinenergie Stadion getroffen, um Neues zu erfahren und einigen der 25 Fachvorträgen zuzuhören.
Insgesamt 35 Aussteller unterschiedlicher Disziplinen haben sich auf dem E-Commerce Day präsentiert, der wieder hervorragend organisiert war. Natürlich haben wir wieder viele Gespräche an unserem Stand geführt und unsere Großhandelsplattform unter www.restposten.de live präsentiert. Insbesondere unsere überarbeitete Produktsuche und die neuen Anbieter-Qualifikationen sind auf reges und durchweg positives Interesse gestoßen. Gerade die intelligenten Filterfunktionen in der Produktsuche sind positiv aufgenommen worden. da ein interessierter Einkäufer mit wenigen Klicks das passende Angebot und den entsprechenden Großhändler findet, der das gesuchte Produkt aktuell am Lager vorrätig hat.
- Hitmeister e-Commerce Day 2011 Bild 1
- Hitmeister e-Commerce Day 2011 Bild 2
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Wie nicht anders erwartet, waren natürlich auch unsere RESTPOSTEN.de Kaffeetassen und Umhängetaschen als Werbegeschenk gefragt, bekamen viel Zuspruch und regen Absatz. Für nächstes Jahr können wir schon unser neues Tassen-Modell in Aussicht stellen – in Kürze rollt die Produktion mit neuem Design und noch besserer Qualität an.
Einer der Höhepunkte des Tages (aus unserer Sicht) war natürlich unser Vortrag über den Handel mit Restposten. Hierbei waren vor allem praktische Tipps zum Vorgehen im Großhandel gefragt – also wie baut man als Händler ein Netzwerk von potentiellen Quellen für attraktive Restposten auf, neben dem Sourcing auf einer Großhandelsplattform, wie RESTPOSTEN.de.
RESTPOSTEN.de Vortrag 19.03.2011 – Hitmeister e-Commerce-Day 2011
Bemerkenswert war weiterhin natürlich der Vortrag von Wortfilter Axel Gronen zum Thema E-Mail Marketing, der mit viel Fachwissen und Erfahrungen aus der praktischen Umsetzung angereichert war. Der Vortrag zur Implementierung der Zahlung auf Rechnung von der Firma Billsafe war sehr informativ, da am praktischen Beispiel von www.der-grillshop.de die Integration aus Sicht eines Nutzers beleuchtet wurde. Der Vortrag zum Thema Usability vom Spezialisten Johannes Altmann (www.shoplupe.de) war natürlich für die Online-Händler im Auditorium eine Informationsveranstaltung “erster Sahne”. Viel Aufmerksamkeit hat auch die neue Shop Software von Supreme genossen. Hier wird ein empfehlenswertes Shopsystem auf den Markt gebracht, dass ein sehr ansprechendes Layout mit intuitiver Administration und Finanzierung über Umsatzprovisionen kombiniert. Der Kunde muss also weder in Sachen Webspace oder Software in Vorleistung gehen, sondern konzentriert sich nur auf sein Geschäft und zahlt dafür eine angemessene Umsatzprovision an Supreme. Marktstart voraussichtlich Sommer 2011 – wir werden weiter darüber berichten.
Alles in allem war der Hitmeister e-Commerce Day wieder einmal eine sehr gelungene Veranstaltung im angenehmen Ambiente des Kölner Fußballstadions. Der ausdrückliche Dank geht hierfür an das engagierte Veranstalter-Team. Leider bot sich uns aufgrund des regen Besucherstroms diesmal keine Gelegenheit, das angebotene Catering wahrzunehmen – wir nehmen es uns aber für das nächste Mal wieder vor.
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RESTPOSTEN.de war Aussteller auf der Großhandels-Messe IAW in Köln
Posted on 24. Mrz, 2011 by Christoph.
1. Der positive Trend der IAW Messe setzt sich kontinuierlich fort.
2. Europas größte Messe für Aktionswaren war durchweg gut besucht.
Vom 15. bis zum 17.03.2011 fand die IAW, die internationale Aktionswarenmesse in Köln statt. Auch bei der gerade zu Ende gegangenen Frühjahrsausgabe 2011 hatte die IAW, die Trend- und Ordermesse des Handels für Aktionswaren, Trendartikel und Frequenzartikel in Köln, nach Bewertung einiger Aussteller, Besucher und des Messebetreibers, die Nase gegenüber anderen Fachmessen vorn.
Die Messe war mit erfassten 6.700 Fachbesuchern, aus rund 50 Nationen durchweg gut besucht. Besonders auffällig war dabei, dass auch am letzten Messetag bis kurz vor Messeschluss immer noch viele Messebesucher und Einkäufer auf der Messe aktiv waren und die Stände der Aussteller bevölkerten.
Rund 220 Aussteller sorgten für ein vielfältiges Angebot von Konsumgütern, die auf einer Fläche von 22.000 m² ausgestellt wurden. In Sachen Anbieter und Aussteller verzeichnete die IAW damit erneut ein Plus und hat seine Position in der deutschen Messelandschaft weiter gefestigt.
Das Team von RESTPOSTEN.de war natürlich auch mit einem Stand auf der Messe vertreten. Gerne haben wir in Köln Interessentenund bestehende Mitglieder über Neuheiten auf unserer B2B-Internet-Großhandels-Plattform für Restposten, Aktionswaren, Trendartikel, Neuheiten und weitere Konsumgüter informiert.
Natürlich sind die bereits berühmten RESTPOSTEN.de Kaffeebecher und Umhängetaschen wieder extrem beliebte Werbemittel gewesen und einige tausend Werbemittel wurden an die Besucher und Aussteller der Messe verteilt. Mittlerweile ist ein bemerkenswerter Anteil der Messeaussteller auch als Anbieter auf RESTPOSTEN.de aktiv. Wenn Sie also die IAW Messe verpasst haben sollten, dann suchen Sie einfach auf RESTPOSTEN.de nach passenden Produkten im Großhandel und erhalten als Mitglied natürlich die direkten Kontaktdaten der betreffenden Großhändler und Importeure angezeigt.
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INTERNETHANDEL vermittelt gezielt Wissen über Abmahnungen gegen Online-Händler
Posted on 14. Mrz, 2011 by Mario Günther.
Als Online-Händler in Deutschland steht man immer mit einem Fuß in der Abmahnungsfalle. Viele Marktteilnehmer haben bereits sehr unangenehme Erfahrungen mit den kostenbewehrten Unterlassungsaufforderungen gemacht. Spezialisierte Anwaltskanzleien in Deutschland nutzen das komplizierte Verbraucher- und Wettbewerbsrecht im Internet und machen sich gezielt auf die Suche nach Verstößen und Regelverletzungen. Werden dann entsprechende Fehler in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen, der Widerrufsbelehrung oder der Rückgabebelehrung entdeckt, dann erhält der betreffende Händler umgehend einen unangenehmen Brief. Hierin wird er einerseits auf sein Versäumnis hingewiesen und erhält andererseits eine saftige Kostennote. Nach aktueller Rechtslage in Deutschland muss er diese Kosten auch tatsächlich tragen. Während sich eine einzelne Abmahnung unter Umständen noch verschmerzen lässt, können mehrere solche Schriftstücke durchaus eine ernsthafte Gefährdung der beruflichen Existenz darstellen. Nach einer eBay Studie aus dem Jahr 2010 erhielt jeder deutsche Online-Händler während der vergangenen drei Jahre im Durchschnitt zwei Abmahnungen. Man sieht also, dass es sich bei dieser Praxis keineswegs um eine Ausnahmen sondern eher um ein Massenphänomen handelt.
Wer sich hiervor schützen will, der braucht vor allem gute und aktuelle Informationen. Die Rechtslage ist nicht nur kompliziert sondern ändert sich in regelmäßigen Abständen. Selbst wenn der Shop also zum Zeitpunkt seiner Gründung den rechtlichen Vorschriften entsprach, kann sich dies innerhalb weniger Monate bereits geändert haben. Wer hier auf Nummer sicher gehen will, der beauftragt einen Fachanwalt mit der umfassenden Überprüfung der angebotenen Online-Inhalte. Dieser Weg ist zwar sehr wirksam, allerdings auch mit hohen Kosten verbunden. Alternativ kann man die Angebote bestimmter Internet-Dienstleister nutzen, die ihre Kunden mit rechtssicheren Texten versorgen. Hierbei sollte man allerdings darauf achten, dass der jeweilige Anbieter zum einen regelmäßige Updates anbietet und zum anderen Garantien für den Online-Händler übernimmt, wenn es doch einmal zu einer Abmahnung kommt. Einziger Nachteil solcher Angebote: Die standardisierte Versorgung mit vorgefertigten Mustertexten bezieht sich in der Regel nur auf allgemeine Bereiche des Shops. Kapitel wie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die Widerrufsbelehrung, das Impressum oder die Rückgabebelehrung lassen sich so zwar rechtssicher gestalten. Allerdings umfasst die Leistung der Dienstleister in der Regel keine Überprüfung und Korrektur von individuellen Texten, wie Artikelbeschreibungen. Gerade diese bergen allerdings eine verstärkte Gefahr für Abmahnungen. Dies gilt umso mehr, wenn der Händler Produkte aus Kategorien wie Alkohol, Lebensmittel, Schuhe, Textilien, Nahrungsergänzungsmittel, Medikamente oder auch Haushaltsgeräte anbietet. Hier gelten jeweils besondere Informationspflichten gegenüber dem Verbraucher, deren Nichtbeachtung zu Abmahnungen führen kann.
Das E-Commerce Fachmagazin INTERNETHANDEL beschäftigt sich in seiner aktuellen Ausgabe (März 2011, Nr. 89) mit dem rechtssicheren Handel im Internet. Die Redaktion hat hierzu in enger Zusammenarbeit mit zwei erfahrenen Anwälten (Sabine Heukrodt-Bauer und Niklas Plutte) einen umfangreichen Beitrag erstellt, der interessierte Online-Händler in die Welt des Internet-Rechts einführt. Neben vielen Hintergrundinformationen und ganz praktischen Anweisungen erhalten die Leser viele Tipps und Hinweise, die sich innerhalb des eigenen Shops umgehend umsetzen lassen, um die Rechtssicherheit zu erhöhen. Der Artikel schärft den Blick für rechtliche Probleme im Online-Handel und macht den Leser gezielt auf problematische Potenziale aufmerksam. Bisher titelte das Online-Magazin INTERNETHANDEL übrigens unter Auktionsideen. Die Publikation wird bereits seit 2003 von zahlreichen Online-Händlern in Deutschland regelmäßig gelesen.
Mario Günther ist Chefredakteur von Auktionsideen. Das Fachmagazin umfasst die Vorstellung neuer Geschäftsideen, Schritt für Schritt-Anleitungen für Gründer, Tipps aus den Bereichen Steuer & Recht, umfangreiche Softwaretests sowie regelmäßige Interviews mit Deutschlands besten Online-Händlern.
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Das Geschäft mit kompatiblen Staubsaugerbeuteln – das Mauerblümchen des Handels
Posted on 06. Mrz, 2011 by Stefan.
Ein Paket Staubsaugerbeutel kostet oft nicht mehr als 1,70 EUR im EK und lässt sich nicht selten für 3,99 EUR verkaufen. Die Marge ist in der Regel also mindetsens 100% Aufschlag. Mit nur 5 ständig lieferbaren Sorten hat ein Händler die wichtigsten ca. 40% der Staubsauger abgedeckt.
Mit 15-20 Sorten kann man schon für den Großteil aller üblichen Staubsauger als Lieferant für kompatible Beutel auftreten. Kompatible Ware bedeutet dabei jedoch keinesfalls schlechte Qualität. Kompatible Staubsaugerbeutel werden in modernsten Fabrikationen und großen Stückzahlen gefertigt, deshalb sind günstige Preise einher gehend mit bester Qualität. Ganz besonders wichtig – noch haben die großen Discounter das Geschäft mit Staubsaugerbeuteln noch nicht für sich entdeckt – der Markt ist also auch noch nicht im preislichen Ausnahmezustand. Das Geschäft mit kompatiblen Staubsaugerbeuteln ist ein attraktives Geschäftsfeld, wie man es z.B. in ähnlicher Weise schon weit verbreitet im Segment von Druckern und sonstiger Bürotechnik kennt.
Das Geschäft sollten Sie keinesfalls links liegen lassen, sondern hilft Ihnen durch Cross-Selling Aktivitäten von solch attraktiven Sortimenten den Umsatz je Kunden deutlich zu erhöhen. Wenig Lagerkosten, schnelle Verfügbarkeit, ein kleines Sortiment und attraktive Margen sind Ihr Antrieb.
Auf RESTPOSTEN.de finden Sie natürlich auch leistungsfähige Lieferanten dieser Produktkategorie – also warten Sie nicht lang und nutzen Sie die Potentiale des Cross-Sellings aus. So finden Sie zum Beispiel Bezugsquellen im Großhandel für die bekannten Marke für kompatible Staubsaugerbeutel „DaniPlus“ auf RESTPOSTEN.de und können sich auf www.ich-will-saugen.de einen Online Shop für Marken-Staubsaugerbeutel und kompatible Staubsaugerbeutel ansehen.
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Neuer Ratgeber: Handel mit Restposten
Posted on 14. Feb, 2011 by Mario Günther.
Jeder Händler folgt in seinem unternehmerischen Bemühen dem Anspruch möglichst günstig einzukaufen und möglichst teuer zu verkaufen. Nur auf diesem Wege entstehen optimale Gewinne, die einem Unternehmen langfristig dabei helfen, am Markt zu bestehen. Der Internethandel ist insbesondere von einer starken Preistransparenz geprägt. Händler, die ihre Gewinnspannen erhöhen indem sie besonders hohe Verkaufspreise verlangen, haben bei den gut informierten Verbrauchern fast keine Chance. Um also die Gewinnquoten zu erhöhen bleibt lediglich die Möglichkeit eines sehr günstigen Einkaufs. In Bezug auf reguläre Handelswaren besteht immer dann eine natürliche Grenze für den bestmöglichen Einkaufspreis, wenn bereits beim Hersteller eines Produktes eingekauft wird. Um die Einkaufskosten noch über dieses Niveau hinaus zu senken kann ein Händler allerdings in den Handel mit Restposten und Sonderposten einsteigen. Hierbei handelt es sich um Produkte, die für den ursprünglichen Besitzer nicht mehr auf regulärem Wege verkauft werden können.
Das bekannte Online-Magazin Auktionsideen hat das Titelthema seiner aktuellen Ausgabe (Februar 2011, Nr. 88) dem Handel von Restposten gewidmet. Zusammen mit Stefan Grimm, Geschäftsführer von RESTPOSTEN.de und einer der führenden B2B-Handelsexperten, entstand eine ausführliche Anleitung zum Einkauf und Verkauf von Restposten. Interessierte Leser erfahren hier zunächst, wie, in welchen Branchen und unter welchen Umständen Restposten und Sonderposten eigentlich entstehen. Diese Informationen sind für Händler in diesem Bereich ausgesprochen wichtig, da es ansonsten fast nicht möglich ist, von günstigen Kaufgelegenheiten überhaupt zu erfahren. Weiterhin informieren die Artikel im Magazin aber auch über die besonderen rechtlichen Bestimmungen, die beim Handel mit Restposten und Sonderposten gelten. Detaillierte Listen informieren über einschlägige Fachmessen und auf den Handel mit Restposten spezialisierte Großhändler. Die Leser können die Informationen aus Auktionsideen unmittelbar in der Praxis umsetzen und profitieren vor allem in der Startphase erheblich vom Wissensvorsprung vor ihren Mitbewerbern.
Mario Günther ist Chefredakteur von Auktionsideen. Das Fachmagazin umfasst die Vorstellung neuer Geschäftsideen, Schritt für Schritt-Anleitungen für Gründer, Tipps aus den Bereichen Steuer & Recht, umfangreiche Softwaretests sowie regelmäßige Interviews mit Deutschlands besten Online-Händlern.
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So unterstützt Deutschlands größtes Online-Auktionshaus den Online-Handel
Posted on 28. Jan, 2011 by Mario Günther.
Das Online-Auktionshaus eBay nimmt unter den Marktplätzen im E-Commerce eine besondere Rolle ein. Die Plattform bietet nämlich Einsteigern in den Online-Handel die Möglichkeit, ihre Befähigung und ihr Potential in Bezug auf den Handel per Internet auf einfache, risikolose und unkomplizierte Weise zu testen. Interessiert sich jemand für eine Karriere als selbständiger Online-Händler, so sind nach erfolgter Anmeldung bei eBay nur wenige Mausklicks und Eingaben erforderlich, um das erste Produkt einem Millionenpublikum zum Kauf anzubieten. Hierbei muss sich der Akteur weder Gedanken über den Aufbau und die Einrichtung einer Shopsoftware noch über Zahlungssysteme oder die Werbung für seine Angebote machen. All dies übernimmt eBay gegen eine vergleichsweise geringe Gebühr. Stellt sich im Laufe der Zeit heraus, dass es sich bei dem Online-Handel um das richtige Betätigungsfeld handelt, so bedeutet dies ganz und gar nicht den Abschied von eBay. Hier tummeln sich nämlich nicht nur Einsteiger und Anfänger: Auch die Profis im E-Commerce geben sich bei Deutschlands größtem Auktionshaus die Klinke in die Hand und bleiben der Plattform während ihrer gesamten Karriere treu. Auch wenn der Verkauf von Produkten auf andere Portale oder einen eigenen Online-Shop ausgedehnt wird: Die meisten Online-Händler behalten ihr Engagement bei eBay dauerhaft bei.
Vor diesem Hintergrund ist es mehr als interessant, einen Blick auf die Liste der 100 besten eBay Verkäufer des Jahres 2010 zu werfen. Hier gibt sich die Creme de la Creme des deutschen Online-Handels ein Stelldichein und bietet Anfängern und neuen Marktteilnehmern eine interessante Quelle der Inspiration. Ohne die Konzepte der großen Vorbilder unkritisch zu kopieren oder die Erfolgsstrategien nachzubauen, erzeugt alleine die Betrachtung der erfolgreichsten Kategorien, innerhalb derer verkauft wurde, einen sehr konkreten Eindruck von den Bereichen des E-Commerce, in denen besonders hohe Umsätze und stabile Gewinne möglich sind. Interessant in diesem Zusammenhang: Zum Jahresende 2010 brachte eBay bereits zum dritten Mal in Folge seine Marktstudie „Online Business Barometer“ heraus. In enger Zusammenarbeit mit dem britischen Marktforschungsinstitut FreshMinds aus London wurden insgesamt 859 gewerbliche Online-Händler innerhalb verschiedener Themenbereiche befragt. Voraussetzungen für die Teilnahme an der Studie war zum einen ein Jahresumsatz in Höhe von mindestens 100.000 Euro und zum anderen die Tatsache, dass Produkte zumindest teilweise auch über eBay angeboten werden mussten. Untersucht werden Trends, Entwicklungen und Stimmungen in der gesamten Branche. Die aktuelle Ausgabe beschäftigt sich mit den Schwerpunkten Geschäftsklima im deutschen E-Commerce, Logistik, technische Infrastrukturen sowie Chancen und Herausforderungen im Online-Handel.
Das Online-Magazin Auktionsideen beschäftigt sich bereits seit Jahren erfolgreich mit sämtlichen Belangen rund um den E-Commerce und bietet Einsteigern und fortgeschrittenen Online-Händlern wertvolles Basiswissen, fundierte Hintergrundinformationen, aktuelle Trends und praxisnahe Tipps. Jeweils zu Beginn des Jahres stellt das Magazin traditionell die 100 besten eBay Händler vor und versorgt die Leser dabei nicht nur mit den Mitglieds- und Realnamen der eBay Elite sondern bietet auch Informationen zur Kundenzufriedenheit und zu den hauptsächlich repräsentierten Verkaufskategorien der Sieger. Darüber hinaus wird in der Ausgabe von Januar 2011 das eBay Online Business Barometer ausführlich vorgestellt und erläutert. Besonders praktisch: Die Erkenntnisse der Studie werden in verständlicher Weise in Praxistipps umgewandelt, die interessierten Händlern Schritt für Schritt erklären, wie sich das eigene Business unter Berücksichtigung der aktuellen Markttrends deutlich optimieren lässt.
Mario Günther ist Chefredakteur von Auktionsideen. Das Fachmagazin umfasst die Vorstellung neuer Geschäftsideen, Schritt für Schritt-Anleitungen für Gründer, Tipps aus den Bereichen Steuer & Recht, umfangreiche Softwaretests sowie regelmäßige Interviews mit Deutschlands besten Online-Händlern.
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Großhandelsadressen im gut frequentierten B2B-Marktplatz von RESTPOSTEN.de
Posted on 20. Jan, 2011 by Christoph.
Gerade wer noch neu im Geschäft ist, verbringt viel Zeit damit, nach geeigneten Großhandelsadressen und Bezugsquellen zu fahnden, die einen möglichst günstigen Einkauf bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Doch auch wer schon lange im Handel tätig ist, wird stetig bestrebt sein, sein Netz an Bezugsquellen und Einkaufsadressen kontinuierlich auszubauen. Hier liegt es nahe, sich an einen der zahlreichen Anbieter von Verzeichnissen und Listenübersichten mit Großhandelsadressen zu wenden und sich dort nach adäquaten Lieferanten umzusehen. Allerdings kann sich die Suche auf diese Weise sehr zeitintensiv gestalten und ist von vielen Fehlschlägen und Enttäuschungen geprägt. Denn nicht immer sind die Datensätze und Brancheneinträge so aufbereitet, dass eine schnelle Orientierung möglich ist. Zudem werden oft kräftige Gebühren für die Nutzung der Verzeichnisse, oder den Kauf von Adresslisten fällig. Nicht nur in der Startphase ist das ein Kostenpunkt, den sich mancher Unternehmer gerne sparen möchte.
Ganz nebenbei sagt eine Adresse nichts darüber aus, ob der Lieferant ein ordentliches Sortiment und die richtigen Produkte am Lager hat.
Ganz besondere Vorsicht ist bei den vielen Adressverkäufern angesagt, die diese Adresslisten von Großhändlern und Importeuren anbieten, die alles mindestens 90% billiger anbieten. Würde es eine solche Liste geben, jeder würde sie doch schützen, für sich behalten und mit den vielen günstig eingekauften Produkten Millionen verdienen. Was immer von diesen dubiosen Adressverkäufern angeboten wird, hier verdient am Ende nur einer, nämlich der Adressverkäufer.
Passende Großhandelsadressen bei RESTPOSTEN.de entdecken
Eine vorteilhafte Alternative kann hier das Online-Portal RESTPOSTEN.de darstellen. Statt sich durch lange Adresskolonnen durchzuarbeiten, findet hier die Suche direkt über das jeweilige Produktangebot statt. Denn Restposten.de ist eine Großhandelsplattform, auf der zahlreiche Händler und Verkäufer ihre Waren online anbieten und damit automatisch einen konkreten Einblick in ihr aktuell verfügbares Angebotsspektrum gewähren. Sie haben also direkt vor Augen, welche Art von Ware in welcher Qualität und zu welchen Preisen Sie bei diesem oder jenem Händler kaufen können. Anschrift und Kontaktdaten stehen bei jedem Einzelangebot dabei. Großhandelsadressen ermitteln Sie also nicht über abstrakte Beschreibungen wie in einer Listenübersicht, sondern ganz direkt im täglichen Verkaufssortiment. So können Sie sich umso besser ein klares Bild über die Leistungen des jeweiligen Anbieters machen. Die richtigen Großhandelsadressen oder Bezugsquellen erfahren Sie sozusagen in Ihrem Einkauf ganz nebenbei, denn Sie entscheiden sich in erster Linie für ein konkretes und attraktives Produktangebot.
Großhandelsadressen von über 3.000 Anbietern
Je nach Saison haben gut und gerne ca. 3.000 der registrierten Händler auf RESTPOSTEN.de konkrete Produktangebote auf dem Großhandelsmarktplatz veröffentlicht. Das sind 3.000 potentielle Großhandelsadressen für Sie. Während Sie bei manchem anderen Internetanbieter, der Ihnen ein Branchenverzeichnis offeriert, nicht sicher wissen können, ob die eingetragenen Unternehmen überhaupt momentan aktiv sind und was zur Zeit am Lager verfügbar ist, sehen Sie auf einer Großhandelsplattform unmittelbar, wie häufig und in welchen Mengen der Verkäufer sich auf dem Marktplatz präsentiert. Für den Aufbau Ihrer persönlich verifizierten Großhandelsadressen ist das ein großer Vorteil. Und die Kosten sind gering. Bei einer jährlichen Pauschale von 69,90 Euro können Sie nicht nur das ganze Jahr hindurch die Plattform für Ihre Recherchen nach neuen Großhandelsadressen nutzen. Gleichzeitig haben Sie Zugriff auf alle weiteren Serviceleistungen des Handels-Portals. Statt nur nach Adressen zu suchen, bietet Ihnen die Mitgliedschaft die Möglichkeit zum Kauf und auch zum Verkauf von eigenen Produkten. So können Sie über einen einzigen Online-Account gleich mehrere zentrale Aufgaben für Ihre erfolgreiche Unternehmertätigkeit abwickeln.
RESTPOSTEN.de bietet Einblick in die aktuellen Händlerangebote sofort verfügbarer Lagerwaren.
Ganz gleich, ob Sie noch am Beginn Ihrer Firmentätigkeit stehen oder ob Sie bereits über viele Kontakte und Großhandelsadressen sowie zuverlässigen Bezugsquellen verfügen, auf RESTPOSTEN.de sind zahlreiche neue und interessante Händler zu entdecken. Stetig kommen neue Großhändler hinzu. Kontinuierlich lässt sich die Entwicklung des jeweiligen Warensortiments verfolgen. Mit einer Mitgliedschaft auf unserem großen B2B-Marktplatz sind Sie auf Dauer nahe am Geschehen und können Ihre Stammdaten an Großhandelsadressen nachhaltig auf dem neuesten Stand halten und jeden Tag erweitern.
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Aldi Restposten können äußerst günstig erstanden werden!
Posted on 12. Jan, 2011 by Christoph.
Eine große Discountkette wie Aldi bietet mehrfach die Woche viele sehr unterschiedliche Aktionsartikel an, die weit über das übliche Spektrum der konstanten Angebotspalette im Bereich Lebensmittel hinausgehen. Nicht selten kommt es bei derartigen Sonderaktionen vor, dass die Kunden an den Aktionstagen schon vor der Ladenöffnung Schlange stehen, um einen der angekündigten, qualitativ sehr hochwertigen Sonderartikel erstehen zu können. Die Sonderaktionen von Aldi beziehen sich in der Regel auf ein spezielles Themengebiet, wie beispielsweise auf verschiedene Bereiche der Unterhaltungselektronik und Computertechnik, sowie saisonal wechselnde Themen wie Sport-, Freizeit-, Camping-, Geschenk oder Haushaltsartikel. Zumeist bietet der Discounter im Rahmen einer derartig themenorientierten Aktion unterschiedliche Geräte und Zubehör aus dem entsprechenden Bereich an, die sich durch eine äußerst hohe Qualität und einen sehr günstigen Anschaffungspreis auszeichnen. Da der Discounter Aldi diese Aktionsartikel zumeist nur für einen sehr kurzen Zeitraum anbietet und jeweils große Mengen von allen Aktionsartikeln in Tausenden seiner Filialen vorrätig hat, bleiben selbst bei absoluten Rennern fast immer noch Restmengen übrig. Da die Verkaufsfläche jedoch für die neuen Aktionsartikel wieder frei gemacht werden muss, werden die Überhänge nach einer gewissen Zeit aus dem Verkauf genommen und an die Zentrale retourniert. Deshalb können viele Aktionsartikel von Aldi als Restposten erstanden werden, was vor allem für Wiederverkäufer von großem Interesse sein kann.
Mithilfe der Sonderaktionen von Aldi machten sich die Hausmarken des Discounters einen sehr guten Namen und erreichen einen hohen Marktbekanntheitsgrad, wovon Wiederverkäufer im Vertrieb sehr gut profitieren können.
Besonders die Produkte aus den Bereichen der Unterhaltungselektronik, wie Fernseher, CD-Player, DVD-Player, verschiedene HI-FI-Produkte und vor allem Computer, Notebooks und Computerzubehör, die zumeist unter den Markennamen Medion und Tevion angeboten werden, haben sich mithilfe der Sonderaktionen von Aldi im Laufe der Jahre fest auf dem Markt etabliert und werden von Endverbrauchern sehr gerne gekauft. Doch auch Sortimente wie Gartenzubehör, Lampen & Leuchten, Freizeit & Campingzubehör, Haushaltswaren, Dekoartikel, Möbel oder Textilien werden in großen Mengen und meist mit wiederkehrenden Markennamen angeboten und sind beim Endverbraucher bestens bekannt.
Dieser Umstand ist auf die hochwertige Qualität und Langlebigkeit dieser Produkte bei gleichzeitig besonders attraktiven Preisen zurückzuführen. Daher stellen die Produkte der Marken Medion, Tevion und weitere Markennamen aus dem Aldi Sortiment, die beispielsweise auf der renommierten Großhandelsplattform RESTPOSTEN.de in Form von Aldi Restposten erstanden werden können, für Wiederverkäufer und Einzelhändler äußerst lukrative Markenartikel für den Verkauf über das Internet dar.
Für den Wareneinkauf von verschiedenen Aldi Restposten in großen Mengen finden sich konkurrierende B2B-Plattformen im Internet.
Jeder Wiederverkäufer, der die Markenprodukte von Medion und Tevion in Form von Aldi Restposten günstig erstehen und diese in seinem Online-Shop oder auf einer namenhaften Auktionsplattform anbieten möchte, findet zumeist unterschiedliche Möglichkeiten, die Aldi Restposten in großer Menge und äußerst günstig zu erstehen. Sehr gute Anlaufstellen für den Warenzukauf von Aldi Restposten ist beispielsweise die Großhandelsplattform RESTPOSTEN.de. Auf einem solchen B2B-Portal werden neben zahlreichen Markenprodukten von Tevion und Medion aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik und Computertechnologie regelmäßig auch eine Vielzahl von weiteren Aldi Restposten aus den verschiedensten Bereichen angeboten.
Der Kauf von Aldi Restposten sollte sich wenn nach dem Trend der Zeit und der laufenden Saison richten, ansonsten müssen Sie die frisch erstandene Ware unter Umständen noch Monate einlagern, bevor die Verkaufssaison tatsächlich beginnt.
Ein Wiederverkäufer, der verschiedene Aldi Restposten anbieten möchte, sollte den Warenzukauf sehr genau durchdenken, denn keinem Händler bringt der Zukauf von Waren etwas, die nicht dem aktuellen Trend der Jahreszeit oder dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. In der Regel muss ein Händler beim Einkauf von Aldi Restposten im Großhandel antizyklisch vorgehen. Denn bis die ehemaligen Aktionsartikel im Großhandel auf RESTPOSTEN.de landen, ist die Saison sehr oft schon vorbei. Entsprechend günstig werden die Produkte dann dort angeboten. Es lohnt sich meistens für den Wiederverkäufer freie Liquidität in die Aldi Restposten der abgelaufenen Saison zu investieren, die Ware ein paar Monate zu lagern und dann mit guter Gewinnmarge in der nächsten Saison wieder auf den Markt zu werfen. Insbesondere wenn die gehandelten Ware wie z.B. im Bereich Freizeitartikel, Campingzubehör, Grills oder Sportgeräte keinen besonders schnellen technischen Wandel unterworfen sind. Hingegen beziehen sich die Produkte der Marken Medion und Tevion aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik auf keine bestimmte Saison und können bzw. müssen sogar das ganze Jahr über sehr gut weiterverkauft werden, da der technische Wandel den Wert der Ware täglich sinken lassen.
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Erfolgreiche und praxisgerechte Strategien zur Website Optimierung im E-Commerce
Posted on 16. Dez, 2010 by Mario Günther.
Die Betreiber von Online-Shops müssen sich nicht nur ständig mit ihrem Sortiment und ihren Angeboten beschäftigen. Auch der äußere Rahmen, in dem die Produkte den Besuchern präsentiert werden, muss gepflegt, analysiert und verbessert werden. Ohne entsprechende Maßnahmen zur Website Optimierung gehen über kurz oder lang Besucher verloren und Umsätze entwickeln sich rückläufig. Dabei ist es für den Online-Händler nicht immer einfach, die Schwächen und Verbesserungspotentiale seiner Seiten selber zu erkennen. Bereits nach wenigen Monaten wird man gegenüber dem eigenen Online-Shop betriebsblind und ist nicht mehr in der Lage, das Angebot mit den eher skeptischen Augen eines fremden Besuchers zu betrachten. Hinzu kommt, dass der Handel per Internet extrem schnellen Entwicklungen unterworfen ist. Ein Shop, der bei seinem Start den neuesten Technologien im E-Commerce entsprach verliert schnell an Aktualität, wenn er nicht regelmäßig und professionell gepflegt wird. Die Folge ist dann eine erhöhte Abbruchquote durch die Verbraucher. Diese reagieren auf Unerwartetes oder Irritierendes grundsätzlich mit Ablehnung und surfen mit wenigen Mausklicks weiter zum nächsten Anbieter. Eine konsequente Optimierung der Website sorgt hier für Abhilfe und sichert dauerhaft stabile Besucherzahlen, hohe Verkaufsquoten und gute Umsätze.
Im Mittelpunkt aller Bemühungen rund um die Optimierung einer Website sollte die Benutzerfreundlichkeit der eigenen Seiten stehen. Hier weisen zahlreiche Angebote im Web deutliche Mängel auf, deren Beseitigung ohne großen Aufwand erfolgen kann, wenn man sie erst einmal erkannt hat. Neben einer transparenten und nachvollziehbaren Struktur und einem angenehmen Surferlebnis sollten erfolgsorientierte Händler im Online-Handel aber auch auf Strategien setzen, die sich in der Praxis als umsatzsteigernd bewährt haben. Hierzu zählt zum Beispiel die Ausschöpfung von Cross-Selling und Up-Selling Potentialen, die Erweiterung der angebotenen Zahlungsverfahren, die Zertifizierung eines Shops mit anerkannten und bekannten Gütesiegeln, die Integration einer internen Suchfunktion oder die Aufnahme eines Bewertungssystems für Endkunden in das Verkaufsangebot. Weitere Defizite erkennt man bei vielen Shops im Bereich der Produktpräsentation. Immerhin müssen Bilder, Texte und Videos in einem Webshop für den Kunden das Einkaufserlebnis im stationären Handel ersetzen, wenn erfolgreiche Verkäufe gewünscht sind. Wer seinen Besuchern hier zu wenig bietet, der wird schnell hohe Abbruchquoten und sinkende Umsätze konstatieren müssen. Neben der Sortimentspflege und der Gewährleistung eines einwandfreien Kundenservice sollte man sich als Shop-Betreiber also unter allen Umständen regelmäßig mit der Website Optimierung beschäftigen und hierbei kein Potential ungenutzt lassen. Entsprechende Bemühungen zahlen sich kurz- und mittelfristig aus und verhelfen dem Shop zu einer stabilen wirtschaftlichen Lage.
Um engagierte und erfolgsorientierte Online-Händler bei der Website Optimierung bestmöglich zu unterstützen, hat das bekannte Online-Magazin Auktionsideen seine 86. Ausgabe (Dezember 2010) speziell diesem Thema gewidmet. Interessierte Leser erhalten hier umfangreiche Hintergrundinformationen, zahlreiche Tipps und Ratschläge und leicht verständliche Anleitungen zur weitreichenden Optimierung ihrer Website. Im Mittelpunkt stehen dabei ebenso Anregungen zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit als auch Hinweise auf die Integration aktueller Technologien in den eigenen Shop. So werden neue Zahlungssysteme, aussagekräftige Gütesiegel, wirksame Kundenbewertungssysteme und aktuelle Marketing-Strategien zur Steigerung von Besucherzahlen, Verkaufsquoten und Umsätzen vorgestellt. Alle dargestellten Maßnahmen lassen sich mit vergleichsweise geringem Aufwand und innerhalb von kurzer Zeit eigenständig durchführen.
Mario Günther ist Chefredakteur von Auktionsideen. Das Fachmagazin umfasst die Vorstellung neuer Geschäftsideen, Schritt für Schritt-Anleitungen für Gründer, Tipps aus den Bereichen Steuer & Recht, umfangreiche Softwaretests sowie regelmäßige Interviews mit Deutschlands besten Online-Händlern.
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Staatliche Fördermittel für Existenzgründer: Zu selten in Anspruch genommen
Posted on 18. Nov, 2010 by Mario Günther.
Eine rege Gründerszene und die Entstehung von vielen neuen Unternehmen am Markt liegt unbestritten im Interesse des Staates. Zum einen gehen von den jungen Unternehmen viele wichtige Impulse für die Volkswirtschaft aus. Zum anderen verbessern die Neugründungen die allgemeinen Aussichten am Arbeitsmarkt und nicht zuletzt bietet die Option der Gründung für viele Menschen in Deutschland einen Ausweg aus der Arbeitslosigkeit. Um seine Bürger zur Eigeninitiative in Sachen Unternehmensgründung zu motivieren, unterhält der Staat zahlreiche Programme, die angehenden Unternehmern entsprechende Fördermittel zur Existenzgründung bereitstellen. Zu den Unterstützungsmaßnahmen zählen sowohl Zuschüsse zu den Lebensunterhaltskosten junger Unternehmer während der Gründungsphase als auch Informations- und Schulungsveranstaltungen für Existenzgründer. Letztlich bietet der Staat in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Geldinstituten auch günstige Förderkredite an, die exakt auf die Anforderungen junger Unternehmer ausgerichtet sind. Obwohl die staatlichen Fördermittel dem angehenden Unternehmer zu einer soliden und tragfähigen Finanzierung seiner Gründungsinitiative verhelfen, werden sie in Deutschland viel zu selten in Anspruch genommen. Wenngleich ein Anspruch besteht, so scheuen viele Menschen vor den bürokratischen Anforderungen der Beantragung zurück oder wissen einfach nicht, dass ihnen entsprechende Fördermittel zustehen.
Ein deutliches Beispiel hierfür ist der Gründungszuschuss des Staates. Hat der Gründer einen Anspruch auf ALG-I, so kann er bei seiner zuständigen Agentur für Arbeit einen entsprechenden Antrag stellen. Wird dieser bewilligt, so erhält der Gründer zunächst für einen Zeitraum von neun Monaten eine Fortzahlung seines Arbeitslosengeldes I. Zusätzlich stellt der Staat einen pauschalen Beitrag in Höhe von monatlich 300,00 Euro zur Verfügung, mit dem der Unternehmer in Gründung seine Sozialkosten bestreiten kann. Nach Ablauf der neun Monate besteht die Möglichkeit, die Sozialkostenpauschale für weitere sechs Monate zu beantragen. Im Falle eines verheirateten Gründers mit einem Kind, dessen Einkünfte vor dem Bezug von ALG-I oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze lagen, ergibt sich insgesamt über einen Zeitraum von 15 Monaten ein Anspruch auf 23.800,00 Euro. Besteht stattdessen eine Anspruch auf ALG-II, so bietet der Staat mit dem Programm Einstiegsgeld eine Alternative. Hier erhält der junge Unternehmer über einen Zeitraum von bis zu 24 Monaten eine Fortzahlung seiner Leistungsansprüche, deren konkrete Höhe von der Gesamtdauer der Arbeitslosigkeit und der Größe der Bedarfsgemeinschaft abhängig ist. Über die monatliche Unterstützung hinaus können bei der Agentur für Arbeit auch einmalige Zuschüsse für Sachanschaffungen in Höhe von bis zu 5.000,00 Euro beantragt werden.

Da vielen angehenden Unternehmern die Angebote an staatlichen Fördermitteln nicht bekannt sind, hat sich das Online-Magazin Auktionsideen, welches regelmäßig Tipps zum Geld verdienen im Internet liefert, in seiner aktuellen Ausgabe (November 2010, Nr. 85) dazu entschieden, sich im Rahmen einer umfangreichen Titelstory mit dem Thema staatliche Fördermittel zu beschäftigen. Angehende Unternehmer und Gründer erfahren hier in verständlicher Form, welche staatlichen Förderprogramme sie bei der Finanzierung ihrer künftigen Gründungsinitiativen und Unternehmen unterstützen können und wie diese beantragt werden können. Neben den rein finanziellen Angeboten des Staates beschäftigt sich das Magazin auch mit Seminaren und Workshops, die speziell für Existenzgründer angeboten und ausgerichtet werden. Hier können Wissenslücken geschlossen, Geschäftsideen überprüft und Kontakte geknüpft werden. Der Vollständigkeit halber berichtet das Magazin zusätzlich über staatlich geförderte Kredite speziell für Gründer und Jungunternehmer und klärt über deren jeweilige Konditionen und Beantragungswege auf.

Mario Günther ist Chefredakteur von Auktionsideen. Das Fachmagazin umfasst die Vorstellung neuer Geschäftsideen, Schritt für Schritt-Anleitungen für Gründer, Tipps aus den Bereichen Steuer & Recht, umfangreiche Softwaretests sowie regelmäßige Interviews mit Deutschlands besten Online-Händlern.
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Bericht vom BVOH Treffen “Onlinehandel-Live” am 23.10.2010 in Kassel
Posted on 11. Nov, 2010 by Christoph.
Die Lage ist gut – zumindest im Onlinehandel
So das Motto des Händlertreffens Onlinehandel-Live, das am 23.10.2010 bereits zum 5ten mal vom BVOH in Kassel organisiert wurde.
Der Organisator des Events, der Bundesverband Onlinehandel, ist eine Organisation, die die Interessen insbesondere von kleineren und mittelständischen Online-Händlern vertritt und auch mit den etablierten Vertriebsplattformen im Gespräch steht, um die Interessen der Händler gebündelt zu vertreten. Ein weiterer Schwerpunkt der Verbandsarbeit ist natürlich die Rechtssicherheit für die Mitglieder, gerade im Onlinehandel ist es wichtig – und teilweise sehr schwierig – vor Abmahnungen geschützt zu sein.
Der BVOH hat in Kassel eine Hotelmesse organisiert, auf der 30 Anbieter der Branche Ihre Leistungsfähigkeit, neue Produkte oder besondere Aktionsangebote präsentiert haben. Auf einer Ausstellungsfläche von 300m2 präsentierten sich beispielsweise Paketdienstleister wie DHL oder Hermes, Warenwirtschaftsanbieter wie Plenty Markets oder Payment Abwickler wie Klarna und Moneybookers mit ihrem Angebot.
Multichannel auch auf dem Händlertreffen ein großes Thema
Doch nicht nur Dienstleister oder Tool-Anbieter haben sich auf der Messe des BVOH präsentiert: So hatte zum Beispiel auch die Plattform Hitmeister auf dem Event einen Stand gebucht, um sich den Online-Händlern als zusätzlicher Vertriebskanal zu präsentieren. So war Claudia Schlüter, die Leiterin der Händlerbetreuung von Hitmeister auf der Messe zugegen, um die Möglichkeiten und Umsatzchancen auf Hitmeister der Händlerschaft zu erläutern. Denn natürlich wird auf Hitmeister schon lange nicht mehr nur Musik angeboten, sondern auch Games, PC-Spiele, Unterhaltungselektronik, aber auch Küchen- und Haushaltsartikel an Konsumenten verkauft. Auf der Suche nach alternativen und zusätzlichen Vertriebskanälen konnte sich Hitmeister mit seiner Plattform bei immer mehr Online-Händlern etablieren und profilieren. Der professionelle Marktplatz, hohe Verfügbarkeit und stetiges Wachstum sind Indikatoren dafür, dass eine Teilnahme als Anbieter bei Hitmeister schon bald zum „Pflichtprogramm“ für den erfolgreichen Onlinehändler gehören könnte.
Ein weiteres Messehighlight ist das Angebot Billsafe, welches zur MediaFinanz Gruppe gehört. Die für Marketing & Sales zuständige Repräsentantin Daliah Salzmann hat die vertretene Händlerschaft über dieses relativ neue Angebot und deren Vorteile informiert. Billsafe ist ein Spezialist für die Integration der Option „Rechnungskauf“ im Online-Shop und übernimmt dabei die Zahlungsgarantie für den Händler. Aktuellen Untersuchungen nach reduziert keine andere Zahlungsoption die Kaufabbruchquote so sehr, wie das Angebot des Kaufs auf Rechnung. Denn gerne prüfen die Kunden erst in Ruhe die bestellte Ware, bevor Sie die entsprechende Zahlung leisten möchten. Billsafe wird sich sicherlich zu einer wichtigen Zahlungsoption entwickeln, insbesondere wenn der Service zukünftig vielleicht auch noch Konsumenten mit Sitz im Ausland, wie z.B. aus Österreich integrieren würde.
RESTPOSTEN.de mit eigenem Stand vertreten
Wir waren mit unserem B2B-Großhandelsmarktplatz RESTPOSTEN.de natürlich auch mit einem eigenen Stand auf der Messe vertreten und haben die Besucher der Messe über die Möglichkeit der Warenbeschaffung und des eigenen Warenabsatzes auf unserer Großhandelsplattform informiert. Mit bis zu 200.000 sofort verfügbaren Lagerwaren, die als verbindliche kaufmännische Angebote auf RESTPOSTEN.de gelistet sind, bietet unsere Plattform eine riesige Auswahl an tollen Angeboten, die sich als Handelswaren für Wiederverkäufer oder auch für gewerbliche Endverbraucher eignen.
Nach der Messe ging es dann zum “get together” ins “Cafe del Sol” in Kassel, direkt gegenüber der Hotelveranstaltung. Dort haben sich dann abends noch über 200 Gäste zum Networking, Erfahrungsaustausch und zu angeregten Diskussionen getroffen. Bei leckerem Essen waren Vertreter der ausstellenden Firmen als Experten gefragt und standen natürlich gerne auch für Anregungen und Kritik zur Verfügung.
Für Oktober 2011 ist die sechste Auflage des BVOH Treffens “Onlinehandel-Live” geplant, zu der wir natürlich auch gerne wieder anreisen werden, um uns mit Kunden, Kollegen und natürlich neuen Interessenten auszutauschen.
Auf Flickr können Sie einige Fotos des Events anschauen, viel Spaß dabei!
















